Von 1960 bis heute.

Die neue Hi-Beat 36.000 ist das Resultat
der Innovationskraft von Grand Seiko.

Die Hingabe zur Weiterentwicklung der mechanischen Uhr

Die Geschichte des mechanischen Uhrenbaus bei Grand Seiko ist eine Geschichte
der ständigen Verbesserung der Ganggenauigkeit. Dies spiegelt auch der Grand
Seiko Prüfstandard wider, der für jede Uhr Prüfungen in sechs Lagen und in
drei unterschiedlichen Temperaturbereichen an insgesamt 17 Tagen vorschreibt
und der damit die anspruchsvollste Prüfnorm der Welt darstellt. Das Streben
nach noch besseren Gangwerten gipfelt im völlig neu entwickelten Schnellschwinger
mit 10 Halbschwingungen pro Sekunde, der 2009 vorgestellt wurde.

Die neue Hi-Beat 36.000

Die neue Hi-Beat 36.000

Das neue Schnellschwingerkaliber 9S85 wurde 41 Jahre nach Vorstellung des allerersten Schnellschwingers exklusiv für Grand Seiko entwickelt. Warum ein Schnellschwinger mit 10 Halbschwingungen pro Sekunde? Durch die Erhöhung der Schwingungszahl wird die Uhr widerstandsfähiger gegen Stöße und erreicht eine höhere Ganggenauigkeit. Die Entwicklung und Fertigung eines zuverlässigen und langlebigen Schnellschwingerkalibers ist die ultimative Herausforderung für eine wahre Manufaktur.

 

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Die Geschichte von Seikos Meister­schaft im mechanischen Uhrenbau

Die Geschichte von Grand Seiko

1913 begann Seiko mit der Fertigung hochwertiger mechanischer Armbanduhren und entwickelte sich schnell zum führenden Hersteller Japans. In den 50er Jahren orientierte sich Seiko auf die internationalen Märkte und schaffte neue herausragende Kaliber, deren Ganggenauigkeit durch den Gesamtsieg beim Chromometrie-Wettbewerb des Observatoriums Neuchatel in den 60er Jahren bestätigt und ausgezeichnet wurde. Dieser Erfolg war gleichzeitig die technologische Plattform, auf der 1969 die GS V.F.A. (Very Fine Adjustment) entwickelt wurde. Sie war Seikos erster Schnellschwinger und wurde sowohl technisch als auch kommerziell ein großer Erfolg.

 

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Uhrmachermeisterinnen & Uhrmachermeister

Seiko Uhrmachermeister

Zwar wird jedes Bauteil einer Grand Seiko Uhr in Seikos Fertigungsstätten maschinell hergestellt, die Uhren werden jedoch per Hand zusammengebaut, reguliert und poliert. Diese äußerst schwierige und anspruchsvolle Aufgabe wird nur wenigen der erfahrensten UhrmacherInnen bei Seiko übertragen, die wiederum firmenintern von Seikos erfahrensten UhrmachermeisterInnen für diese Aufgabe ausgebildet werden. Die Erfahrungen dieser UhrmachermeisterInnen sind über Jahrzehnte gewachsen und werden an die folgenden Generationen weitergegeben. Diese Tradition macht Grand Seiko zu dem was es ist und immer sein wird.

 

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